Gusseisen- und Eisenpfannen: richtig wählen, einbrennen, pflegen
Stand: November 2026 · Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die aktuellen Herstellerangaben.
Pfannen aus Gusseisen und Eisen halten bei guter Pflege sehr lange, vertragen hohe Hitze und funktionieren auf fast jedem Herd. Dafür sind sie schwerer und brauchen etwas Zuwendung. Hier erfährst du, welches Material zu deiner Küche passt und wie du damit umgehst.
So arbeiten wir: Wir prüfen keine Pfannen selbst und vergeben keine Ranglisten. Wir erklären Materialien und Merkmale anhand allgemein zugänglicher Herstellerangaben. Maße, Gewicht und Herdeignung eines bestimmten Modells prüfst du bitte auf der Produktseite.
Die Ratgeber im Überblick
- Worauf achten beim Kauf?Material, Boden, Griff, Gewicht, Herdart.
- Materialien im VergleichGusseisen roh, emailliert, Schmiedeeisen, Karbonstahl.
- Gusseisen oder Eisenpfanne?Die Unterschiede im Küchenalltag.
- Welche Größe?Durchmesser nach Haushalt und Kochzone.
- EinbrennenSo entsteht die Patina.
- Reinigung und PflegeSpülen, trocknen, Rost entfernen.
- Bräter aus GusseisenRund oder oval, Volumen, Email.
- Häufige FragenVon Tomatensoße bis Glaskeramik.
In drei Sätzen
Gusseisen speichert Wärme lange und eignet sich zum scharfen Anbraten und Schmoren. Eisen- und Karbonstahlpfannen werden schneller heiß, sind leichter und reagieren flinker auf Temperaturwechsel. Beide brauchen eine eingebrannte Patina, nur emailliertes Gusseisen kommt ohne aus.