Welche Größe sollte deine Pfanne haben?
Stand: November 2026 · Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die aktuellen Herstellerangaben.
Randmaß und Bodenmaß
Hersteller geben meist den oberen Durchmesser am Rand an. Die nutzbare Bratfläche am Boden ist kleiner, oft um mehrere Zentimeter. Für die Kochzone zählt der Bodendurchmesser. Steht er nicht im Datenblatt, lohnt eine Nachfrage beim Händler.
| Durchmesser (Rand) | Für wen | Typische Gerichte |
|---|---|---|
| ca. 16–20 cm | 1 Person, Beilagen | Spiegelei, Nüsse rösten, kleine Portionen |
| ca. 24–26 cm | 1–2 Personen | Steak für zwei, Gemüse, Pfannkuchen |
| ca. 28 cm | 2–4 Personen | Bratkartoffeln, Schmorgerichte, Allrounder |
| ca. 30–32 cm | Familie, Gäste | große Mengen, Paella-ähnliche Gerichte |
Passt die Pfanne zur Kochzone?
Der Boden sollte ungefähr so groß sein wie die Kochzone. Ist die Pfanne viel größer, bleibt der Rand kühler – bei Gusseisen fällt das weniger auf, bei dünnem Eisenblech stärker. Bei Induktion erkennt eine zu kleine Kochzone sehr große Pfannen zwar meist, heizt aber nur die Mitte.
Eine oder zwei Pfannen?
Viele Haushalte kommen mit einer Pfanne um 28 Zentimeter aus. Ein häufiges Paar ist eine schwere Gusseisenpfanne zum Braten und Schmoren plus eine leichtere Eisenpfanne um 24 Zentimeter für den schnellen Alltag.
Gewicht mitdenken
Mit jedem Zentimeter wächst bei Gusseisen das Gewicht deutlich. Prüfe die Gewichtsangabe des Herstellers, bevor du zur größten Größe greifst.